„Das denkt Deutschland“

  • Neue Sozialreportage
  • Arm oder Reich - wie lebt Deutschland?
  • Mittwoch, 3. Oktober 2018, um 20:15 Uhr bei RTL II

Was bewegt die Menschen in Deutschland? Wie lebt der Durchschnittsbürger? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen unsere Reporter auf den Grund. Das Team klingelt an fremden Haustüren und zeigt, was sich hinter der Fassade verbirgt. In vielen Städten leben Arm und Reich Tür an Tür nebeneinander und selbst in reichen Gegenden Deutschlands, sind die Bewohner vor Armut und Arbeitslosigkeit nicht gefeit.

„Das denkt Deutschland“ blickt hinter die Fensterfronten und zeigt, wie die Menschen in Deutschland leben und was sie über die aktuellen Entwicklungen im Land denken.

Heilbronn ist die Stadt mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland. Baggerfahrer Oliver (43) wollte nach der Wende hier sein Glück finden, doch er fühlt sich vom Staat alleine gelassen. Sein knappes Gehalt reicht kaum zum Überleben.

Probleme dieser Art sind für Madlon (69) und Manfred (76) aus Frankfurt unbekannt, denn sie können mit ihrer guten Rente einen sorgenfreien Lebensabend genießen. Allerdings finden sie auch, dass sich Deutschland in den letzten Jahren sehr verändert hat.

Die 18-jährige Lea ist ebenfalls aus Frankfurt und weiß, wie es ist, wenn am Monatsende das Geld knapp wird. Dennoch ist sie froh und dankbar, dass sie in einem Land wie Deutschland lebt, ihr Abitur machen kann und ihren Lebensweg frei wählen darf.

Für Krankenschwester Corinna (54) aus Heilbronn ist ihr Garten purer Luxus. Sie und ihr Mann arbeiten hart, um sich und ihren Kindern ein gutes Leben zu ermöglichen.

Das Format wird von der Odeon Entertainment GmbH produziert.

Ausstrahlung: Mittwoch, 3. Oktober 2018, 20:15 Uhr bei RTL II

Über „Das denkt Deutschland“:

Für „Das denkt Deutschland“ fragt ein Reporterteam bei den Menschen in Deutschland nach. Was sind ihre Nöte und Sorgen? Wie leben sie? Und was macht sie glücklich? Dabei zeigt die Sozialdokumentation nicht nur, was sich hinter den Häuserfassaden versteckt, sondern holt auch spontane Meinungen auf der Straße ein.